Aktuelles Projekt · 2027

Schottlandtüürli

Eine Reise, die du begleiten kannst – Monat für Monat, lange bevor sie am 28. August 2027 auf der Strasse beginnt.

Zwölf eingespielte Premieren zeigen, wie aus Beruf, Training, Ernährung, Regeneration, Kopf und Diagnostik ein Aufbau wird, der eine solche Tour überhaupt tragen kann. Du begleitest nicht bloss die Strecke. Du verstehst, wie sie vorbereitet wird.

25 % des Bruttoerlöses jeder Premiere gehen an die Stiftung Wunderlampe – bei CHF 39.– sind das CHF 9.75 pro Ticket.

Old Man of Storr oberhalb von Loch Fada unter dunklen Wolken auf der Isle of Skye
Old Man of Storr, Skye. Als kurzer Abstecher liegt er nahe an der GPX-Spur – ein echter Ort, keine Kulisse. Bild: Andy Stephenson · CC BY-SA 2.0

1’200 km

kommuniziertes Projektziel

12’000 hm

kommuniziertes Projektziel

26. August 2027

Abfahrt mit dem Wohnmobil Richtung Inverness

28. August 2027

Start der Tour · drei Tage unterwegs

Worum es hier geht

Keine Reise, die man sich schönredet.

«Tüürli» ist Understatement. Die Zahlen sind es nicht. Drei Tage bedeuten nicht einfach viel Radfahren, sondern wiederholte Entscheidungen zu Tempo, Energie, Wärme, Schlaf und dem, was der Kopf in einem müden Körper noch für eine gute Idee hält.

Die Vorbereitung wird deshalb nicht in Training, Ernährung und Psyche zerlegt. Sie wird verbunden. Genau dort liegt die Arbeit: Ein schwieriger Arbeitstag verändert den Abend. Ein leerer Speicher verändert das Training. Eine unruhige Nacht verändert die Entscheidung am Morgen.

Das Projekt soll nicht imponieren. Es soll zeigen, wie man einen Körper über Monate ernst nimmt, bevor man ihm sehr viel abverlangt.

Premiere 01 · zwei öffentliche Ausschnitte

Schottlandtüürli – Vortrag 1: Die erste Phase

Zwei Ausschnitte. Öffentlich. Den vollständigen Vortrag – 59 Minuten – gibt es nur für Käufer.

Veröffentlicht · 18. Oktober 2026. Vortrag 1 ist jetzt freigeschaltet.

Der vollständige Vortrag bleibt im persönlichen Bereich der Teilnehmenden. Diese Ausschnitte sind öffentlich.

Disziplin

Warum Disziplin allein nicht trägt – und was dein System wirklich braucht.

Dein Körper

Ein öffentlicher Ausschnitt aus Vortrag 1 zum Thema, wie der Körper auf berufliche Anforderungen reagiert.

Premiere 02 · drei öffentliche Impulse

Topfit bis zum Ziel: Gewicht, Fett und Leistung planen

Diese drei Reels gehören zum zweiten Vortrag von Jürg Hösli. Schau rein und sieh, was dich erwartet.

Veröffentlichung des vollständigen Vortrags: Montag, 19. Oktober 2026, um 19:30 Uhr. Dauer: ca. 2 Stunden.

Der vollständige Vortrag bleibt im persönlichen Bereich der Teilnehmenden. Diese Impulse sind öffentlich.

Zuerst Leistung.

Ein Zielgewicht trägt noch kein Trainingsjahr. Zuerst muss das System mehr leisten können.

Den Körper nicht übergehen.

Eine Einheit bleibt keine gute Entscheidung, nur weil sie im Plan steht.

Üben ist nicht trainieren.

Wenn Energie und Erholung fehlen, wird aus dem vorgesehenen Reiz kein gutes Training.

Die reale Liniengrundlage

Eine Route. Zwanzig überprüfte Orte.

Die hochgeladene GPX-Datei ist die Grundlage dieser Reise. Aus ihren 15'782 Punkten wurden zwanzig Orte ausgewählt und einzeln gegen die Spur geprüft. Es sind keine Kulissen neben einer beliebigen Schottlandkarte.

Der technische Verlauf umfasst rund 1'013.4 Kilometer und eine rohe Aufstiegssumme von etwa 10'785 Metern. Das ist nicht dasselbe wie das Projektziel. Die Tour 2027 wird dort geplant, wo die Linie in drei Tagen tatsächlich befahrbar werden muss.

Echte OpenStreetMap-Karte von Nordschottland und Skye mit der GPX-Spur des Schottlandtüürli und zwanzig nummerierten Bildstationen

Originale GPX-Spur · 20 Bildstationen

Kartendaten © OpenStreetMap contributors

Die Liniengrundlage stammt aus der hochgeladenen GPX-Datei. Die nummerierten Punkte sind reale Bildstationen, die jeweils an oder direkt neben der Spur liegen; Old Man of Storr und Quiraing sind als kurze Abstecher klar gekennzeichnet. Die Karte wird statisch ausgeliefert, damit sie schnell und zuverlässig lädt.

Bildreise entlang der GPX-Spur

Nicht alles liegt auf der Strasse. Aber alles liegt an dieser Route.

Die Reihenfolge folgt der GPX-Spur. Old Man of Storr und Quiraing liegen als kurze Abstecher nahe daneben und werden genau so benannt. Die Bilder zeigen Orte. Nicht das Wetter, nicht das Tempo und nicht die Bedingungen im August 2027.

  1. Kessock Bridge über dem Beauly Firth bei Inverness
    Bild: Paul Anderson · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia Commons

    01

    Kessock Bridge

    Der erste Übergang

    Die Brücke über dem Beauly Firth steht am Anfang der nördlichen Schleife. Noch ist alles organisiert, noch ist die Strecke eine Linie.

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  2. Dornoch Cathedral im historischen Zentrum von Dornoch
    Bild: Erik Zoha · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

    02

    Dornoch Cathedral

    Stein, Wind, Nordküste

    Dornoch liegt direkt an der Spur. Die Kathedrale macht sichtbar, wie rasch die Route vom offenen Firth in die alten Orte der Ostküste führt.

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  3. Dunrobin Castle mit formalen Gartenanlagen
    Bild: Andrew Tryon · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia Commons

    03

    Dunrobin Castle

    Die Küste wird weiter

    Dunrobin Castle liegt unmittelbar an der GPX-Grundlage. Ein fester Punkt zwischen langen Küstenkilometern und der steigenden Weite im Norden.

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  4. Fischerboote im Hafen von Helmsdale
    Bild: Graham Hogg · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia Commons

    04

    Helmsdale

    Ein Hafen, bevor es offen wird

    Helmsdale ist ein klarer Ort auf der Ostseite der Runde. Versorgung, Wetter und Zeit bekommen hier eine andere Bedeutung als auf dem Plan.

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  5. Felsnadeln bei Duncansby Head an der Nordostküste
    Bild: BillC · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

    05

    Duncansby Head

    Ganz oben

    Duncansby Head liegt am nördlichsten Abschnitt der Spur. Hier wird aus einer langen Tour geografisch etwas sehr Konkretes.

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  6. Wasserfall im Inneren der Smoo Cave
    Bild: subflux from Glasgow, Scotland · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia Commons

    06

    Smoo Cave

    Wasser von innen

    Die Smoo Cave liegt direkt am Weg nach Westen. Ein kurzer Ort, aber eine Erinnerung daran, dass diese Landschaft nicht nur Kulisse ist.

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  7. Kylesku Bridge über einer Meeresbucht in den nordwestlichen Highlands
    Bild: clementp.fr · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

    07

    Kylesku Bridge

    Eine Linie über dem Wasser

    Die Kylesku Bridge liegt direkt auf der GPX-Spur. Sie verbindet nicht nur zwei Seiten – sie markiert den Wechsel in die rauere Westseite.

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  8. Loch Assynt mit Bergkulisse und Burgruine
    Bild: Vincent · Public Domain · Wikimedia Commons

    08

    Loch Assynt

    Wasser, Fels, Abstand

    Loch Assynt liegt unmittelbar neben der Routenlinie. Das Bild erklärt mehr über die Offenheit der Nordwestseite als eine Höhenkurve es könnte.

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  9. Ruine von Ardvreck Castle am Loch Assynt
    Bild: Paul Hermans · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

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    Ardvreck Castle

    Ein Schloss ohne Glanz

    Ardvreck Castle liegt direkt an der GPX-Grundlage. Keine Postkarte auf Vorrat – ein echter Punkt an einer sehr langen Linie.

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  10. Boote im Hafen von Ullapool
    Bild: Trevor Rickard · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia Commons

    10

    Ullapool Harbour

    Ullapool: Versorgung wird real

    Der Hafen liegt direkt an der Route. Hier geht es nicht um Romantik, sondern um die praktische Frage, was draussen verfügbar, offen und verträglich ist.

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  11. Corrieshalloch Gorge mit Wasserfall und Hängebrücke
    Bild: Jim Barton · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia Commons

    11

    Corrieshalloch Gorge

    Tiefe neben der Strasse

    Die Schlucht liegt praktisch auf der Spur nach Süden. Ein Bild für die Wechsel: offen, eng, nass, schnell anders als gedacht.

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  12. Plockton Harbour am Loch Carron
    Bild: David Purchase · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia Commons

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    Plockton Harbour

    Ruhiger Wasser, langer Tag

    Plockton liegt nahe an der GPX-Spur vor dem Übergang nach Skye. Ein Moment, in dem die Route kurz still aussieht. Sie bleibt es nicht.

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  13. Skye Bridge zwischen Festland und Isle of Skye
    Bild: Mike Peel · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

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    Skye Bridge

    Hinüber nach Skye

    Die Brücke liegt auf der Spur. Kein symbolischer Eintritt, sondern der reale Übergang von Festland zu Insel.

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  14. Hafen von Portree auf der Isle of Skye
    Bild: Clem_nat · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

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    Portree Harbour

    Portree: Insel, Ort, Versorgung

    Portree ist direkt Teil der Linie. Ein Hafen, ein Hauptort, ein möglicher Versorgungs- und Entscheidungsraum auf der Insel.

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  15. Felsnadeln des Old Man of Storr auf der Isle of Skye
    Bild: Diliff · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

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    Old Man of Storr

    Old Man of Storr

    Der Old Man of Storr liegt rund 1.3 Kilometer von der GPX-Spur entfernt. Er gehört als realer kurzer Abstecher in die Bilderreise – nicht als erfundene Etappe.

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  16. Felslandschaft des Quiraing auf der Trotternish-Halbinsel
    Bild: Diliff · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

    16

    Quiraing

    Quiraing

    Der Quiraing liegt knapp zwei Kilometer neben der GPX-Spur. Die Landschaft ist real und nah – die Bedingungen des Jahres 2027 werden trotzdem erst draussen geschrieben.

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  17. Dunvegan Castle am Wasser auf der Isle of Skye
    Bild: Balon Greyjoy · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

    17

    Dunvegan Castle

    Dunvegan: die westliche Kante

    Dunvegan Castle liegt direkt am Routenverlauf. Die Spur nimmt nicht die schöne Abkürzung. Sie führt tatsächlich hier vorbei.

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  18. Alte Steinbrücke bei Sligachan mit Blick Richtung Cuillin
    Bild: Victuallers · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

    18

    Sligachan Old Bridge

    Sligachan und die Cuillin

    Die alte Brücke liegt direkt auf der Spur. Hier wird die Insel nicht enger, aber körperlich und landschaftlich dichter.

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  19. Eilean Donan Castle vor Bergen und Wasser
    Bild: Eusebius · CC BY 3.0 · Wikimedia Commons

    19

    Eilean Donan Castle

    Die Rückkehr aufs Festland

    Eilean Donan Castle liegt direkt auf dem Rückweg der GPX-Spur. Ein klarer Ort, aber kein Schlussbild. Der Kreis geht weiter.

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  20. Loch Ness mit Urquhart Castle unter dunklem Himmel
    Bild: Sam Fentress · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia Commons

    20

    Loch Ness

    Loch Ness: Ankunft und Rückkehr

    Loch Ness liegt unmittelbar neben der GPX-Spur. Es wird zum Hero, weil der Raum Inverness die Anreise eröffnet – und die Runde wieder in diese Gegend zurückführt.

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Zwölf eingespielte Premieren

Jeder Abend hat eine eigene Aufgabe.

Das sind keine Live-Vorträge und keine schnellen Webinare. Jede Premiere ist eingespielt, damit die Inhalte 60 bis 120 Minuten lang tragen dürfen: mit einem konkreten Ausgangspunkt, einer sauberen Frage, fachlicher Tiefe und einer Entscheidung, die im eigenen Alltag weiterarbeitet.

Der erste Vortrag ist jetzt verfügbar: seit dem 18. Oktober 2026, mit einer Dauer von ca. 59 Minuten. Der zweite Vortrag erscheint am Montag, 19. Oktober 2026, um 19:30 Uhr und dauert ca. 2 Stunden. Die weiteren Termine führen Monat für Monat bis zum Donnerstag, 26. August 2027 – zwei Tage vor dem Tourstart am Samstag, 28. August 2027. Uhrzeit, Dauer und geschützter Videozugang werden ergänzt, sobald sie definitiv stehen.

Premiere 01

Die erste Phase: Vorbereitung im beruflichen Alltag – warum Disziplin allein nicht trägt

· Dauer: ca. 59 Minuten

Montagabend. Der Arbeitstag war zu lang, der Kopf noch voll. Genau dort beginnt die Vorbereitung – nicht erst auf dem Rad.

Den Abend im Detail ansehen

Wie entsteht ein Aufbau, der zwölf Monate trägt, wenn Beruf, Familie und Trainingsziel nicht sauber hintereinander stattfinden?

01Die Woche, die auf dem Papier funktioniert. Wir zerlegen einen normalen Berufsalltag: zwei schlechte Nächte, ein enges Meeting, ein verpasster Lunch, am Wochenende die lange Einheit. Nicht dramatisch. Aber zusammen eine andere Trainingswoche als geplant.

02Belastung hat keine Schubladen. Arbeitsdruck, zu wenig Energie, spätes Training und fehlende Pausen wirken im System zusammen. Die Frage lautet nicht: Bin ich hart genug? Sondern: Was kann diese Woche tatsächlich aufnehmen?

03Der Aufbau vor dem Aufbau. Essrhythmus, Schlaf, Grundkraft, ruhige Ausdauer und planbare Entlastung werden so gesetzt, dass späterer Umfang nicht auf einem wackligen Fundament steht.

04Disziplin richtig verwenden. Disziplin heisst hier nicht, jede Einheit durchzudrücken. Sie heisst, den Rahmen ernst zu nehmen, eine Einheit zu verschieben und trotzdem am Projekt zu bleiben.

05Der Jahresplan als lebendes System. Wir bauen eine Jahreslogik mit Aufbauphasen, beruflichen Hochlastzeiten und bewusst gesetzten Rücknahmen. Kein starres Blatt. Eine Architektur.

Nach diesem Abend kannst du einen Trainingsplan nicht nur lesen, sondern ihn an dein echtes Leben anpassen, ohne das Ziel kleinzureden.

Premiere 02

Topfit bis zum Ziel: Wie plane ich Gewichtsverlauf, Körperfett und Leistungsfähigkeit?

· Dauer: ca. 2 Stunden

Acht Kilo weniger können eine Hilfe sein. Sie können aber auch genau dann fehlen, wenn der Körper Baustoff und Energie braucht.

Den Abend im Detail ansehen

Wie werden Gewicht, Körperfett und Leistungsfähigkeit über ein Jahr geplant, ohne dass eine Diät die spätere Belastbarkeit bezahlt?

01Nicht das Zielgewicht, der Verlauf. Wir beginnen nicht mit einer Zahl, sondern mit dem zeitlichen Weg dahin: Reduktion, Stabilisierung, Trainingsblöcke und Phasen, in denen Gewicht gerade nicht die wichtigste Steuergrösse ist.

02Wenn zwei Ziele gegeneinander ziehen. Eine starke Reduktion und ein anspruchsvoller Leistungsaufbau brauchen nicht dieselbe Versorgung. Der Abend zeigt, wann eine Phase zu eng wird und warum das nicht mit noch mehr Kontrolle gelöst wird.

03Körperfett ohne Idealkörper-Rhetorik. Wir besprechen Körperzusammensetzung im Verhältnis zu Sitzposition, Leistung, Belastbarkeit und dem, was der Alltag zulässt. Nicht als Selbstzweck.

04Leistungsgewicht ist kein Kalenderdatum. Es gibt Wochen, in denen Gewicht sinkt. Und Wochen, in denen der Körper stabilisieren soll. Wer beides verwechselt, macht seine besten Trainingsphasen oft unnötig teuer.

05Kontrolle ohne Verengung. Gewicht, Umfang, Trainingserleben und Regeneration liefern erst zusammen ein Bild. Eine Waage kann einen Verlauf zeigen. Sie kann nicht erklären, was er bedeutet.

Du gehst mit einem realistischen Phasenmodell nach Hause – und weisst, wann Leistungsaufbau Vorrang vor weiterer Reduktion hat.

Premiere 03

Krafttraining als Schlüssel zur Ausdauer – wie sich vermeintliche Gegensätze unterstützen können

Viele trainieren Ausdauer, damit sie lange fahren können. Weniger fragen sich, was der Körper dafür zuerst tragen muss.

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Wie bereitet Krafttraining den Körper darauf vor, später grosse Umfänge und intensive Belastung überhaupt aufnehmen zu können?

01Die Belastung kommt erst später. Bevor Umfang und Höhenmeter wachsen, braucht es Kapazität in Muskulatur, Rumpf und den Strukturen, die jede Pedalumdrehung wiederholen.

02Nicht jede Kraft ist dieselbe. Kraftausdauer, Hypertrophie und Maximalkraft erfüllen verschiedene Aufgaben. Wir zeigen, warum ein Programm nicht alles zugleich leisten muss.

03Reihenfolge statt Sammelsurium. Welche Kraftphase steht am Anfang? Wann wird sie erhalten? Wann nimmt sie dem Radtraining zu viel Raum? Der Ablauf entscheidet mehr als eine einzelne Übung.

04Der Körper bringt eine Vorgeschichte mit. Trainingsalter, Beschwerden, Muskelmasse, Bewegungsqualität und Beruf verändern die sinnvolle Dosis. Ein Trainingsplan ist kein Urteil über die Person.

05Stark genug für die nächste Phase. Der Abend übersetzt Kraft nicht in Kilogramm auf der Stange, sondern in die Frage: Welche Belastung kann ich danach ruhig und wiederholt verkraften?

Du kannst Krafttraining als vorbereitende Belastungsarchitektur einsetzen – nicht als Zusatzprogramm, das nebenbei noch irgendwo Platz finden muss.

Premiere 04

Regeneration gezielt einsetzen

· bewusst vor den Feiertagen

Sauna, Massage, Blackroll, Pause. Alles kann sich gut anfühlen. Aber was davon hilft dir am Dienstag wirklich für die Einheit am Mittwoch?

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Wie werden Regenerationsmassnahmen so gewählt, dass sie im Aufbau eine erkennbare Aufgabe haben statt bloss eine weitere Verpflichtung zu werden?

01Zwischen zwei Belastungen. Regeneration wird dort interessant, wo sie die nächste sinnvolle Belastung ermöglicht. Wir schauen deshalb auf Wochenrhythmus, nicht auf eine isolierte Wohlfühlstunde.

02Was Sauna, Massage und Blackroll können. Wir sortieren subjektive Entlastung, Routine, Muskelgefühl und Grenzen. Keine Wundermittel. Aber auch kein reflexhaftes Abtun dessen, was in einem stimmigen Ablauf Platz hat.

03Vom Arbeitstag herunterkommen. Der Übergang von einem aufgeladenen Tag in Schlaf oder Training ist oft das eigentliche Problem. Atem, Ruhe, Essen und fokussierte Entspannung werden praktisch verbunden.

04Selbsthypnose als Werkzeug. Nicht, um Erschöpfung wegzureden. Sondern um Aufmerksamkeit zu sammeln, Spannungszustände zu bemerken und einen inneren Gang zurückzuschalten.

05Ein Protokoll, das man auch macht. Wir entwickeln wenige Massnahmen mit einem klaren Platz in der Woche. Eine Routine, die nicht zusätzlich stresst, ist mehr wert als zehn gute Ideen.

Du kannst Regeneration nach Ziel, Zeitfenster und Wirkung für dich ordnen – und erkennst, wann weniger Massnahmen die bessere Massnahme sind.

Premiere 05

Nahrungsergänzung im gesamten Aufbau

Ein Regal voller Dosen ist noch kein Aufbau. Aber eine präzise Ergänzung zur richtigen Zeit kann einen echten Engpass entschärfen.

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Welche Nahrungsergänzungen haben im Verlauf eines langen Aufbaus eine nachvollziehbare Aufgabe – und welche versprechen mehr, als sie tragen?

01Die Reihenfolge entscheidet. Erst Mahlzeiten, Versorgung, Training und Erholung. Dann Ergänzungen. Diese Reihenfolge schützt vor dem Versuch, eine fehlende Basis zu übertönen.

02Aufbau und Muskelschutz. Protein und Aminosäuren werden im Zusammenhang mit Kraftphasen, langer Belastung und dem verfügbaren Essalltag eingeordnet – nicht als starres Ritual.

03Unterwegs versorgen. Kohlenhydrate, Elektrolyte und praktische Formate werden nach Dauer, Wetter, Schweissrate und individueller Verträglichkeit betrachtet.

04Aktivierung mit Grenzen. Koffein, Kreatin und ausgewählte Mikronährstoffe werden weder verteufelt noch vergöttert. Wir klären die Frage: Wofür genau soll das hier dienen?

05Qualität, Sicherheit, Alltag. Produktqualität, Wechselwirkungen und der Blick auf den eigenen Kontext gehören dazu. Eine Dose ist kein neutraler Gegenstand, nur weil sie im Sportshop steht.

Du kannst Ergänzungen auf eine klare Funktion reduzieren und weisst, was zuerst geklärt sein muss, bevor du überhaupt Geld dafür ausgibst.

Premiere 06

Trainings- und Ernährungsaufbau: Belastung und Versorgung praktisch verbinden

Eine lockere Fahrt, Intervalle und ein Krafttraining sehen im Kalender gleich aus: Training. Für die Versorgung sind sie es nicht.

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Wie passen Trainingsziel, Intensität, Speicher und Essen so zusammen, dass der Körper den Reiz verarbeiten kann, den du ihm gerade gibst?

01Die Einheit bestimmt die Versorgung. Wir beginnen mit dem Zweck einer Einheit. Erst dann stellt sich die Frage, wie viel Energie davor, währenddessen und danach sinnvoll ist.

02Jürgs Pyramide der metabolischen Flexibilität. Das Modell ordnet Grundlagenarbeit, Intensität und Speichermanagement. Nicht als Dogma – als nachvollziehbare Sprache für unterschiedliche Belastungen.

03Zone zwei ist nicht einfach leer fahren. Wir klären, wann eine reduzierte Verfügbarkeit zum Trainingsziel passen kann und wann sie die Einheit oder den restlichen Tag nur verschlechtert.

04Nach der harten Einheit. Intensität verlangt eine andere Antwort als eine lockere Basisfahrt. Versorgung wird zur Unterstützung der gewünschten Anpassung, nicht zur pauschalen Belohnung.

05Der reale Wochenplan. Frühtraining, Sitzungen, Pendeln, Familie: Wir übersetzen das System in Mahlzeiten und Zeitfenster, die auch ausserhalb eines Trainingslagers bestehen.

Du kannst vor einer Einheit begründen, was du essen willst – und nach der Einheit verstehen, weshalb der gleiche Teller nicht immer dieselbe Antwort ist.

Premiere 07

Psyche, Monitoring und Hypnose im Training

Der Satz «Ich ziehe das jetzt durch» kann Stärke sein. Er kann aber auch der Moment sein, in dem Kopf und Körper aufhören zusammenzuarbeiten.

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Wie lassen sich Psyche, Selbstgespräche, innere Bilder, Hypnose und eigenes Monitoring so nutzen, dass sie körperliche Kapazität unterstützen statt übergehen?

01Zwei Seiten eines Systems. Müdigkeit verändert Denken und Stimmung. Anspannung verändert Atmung, Muskeltonus und Wahrnehmung. Wir betrachten die Wechselwirkung, ohne sie auf einen einfachen Satz zu verkürzen.

02Merksätze unter Last. Was sage ich mir, wenn es zäh wird? Der Abend arbeitet mit Sätzen, die Aufmerksamkeit lenken, ohne ein Problem wegzureden oder aus Schmerz einen Charaktertest zu machen.

03Innere Bilder vor dem harten Moment. Steigung, Nacht, Hunger, Gegenwind: Belastung lässt sich innerlich vorbereiten. Nicht als Garantie, aber als Orientierung, wenn der Kopf später nicht mehr frisch ist.

04Hypnose ohne Zauber. Wir erklären, was fokussierte Aufmerksamkeit und Selbsthypnose im Training praktisch bedeuten können: Entspannung, Körperwahrnehmung, Umgang mit Anspannung. Nicht mehr. Aber auch nicht weniger.

05Monitoring ohne Selbstüberwachung. Ein kurzer Blick auf Stimmung, Motivation, Schlaf und Trainingsgefühl ergänzt die Daten. Nicht jedes Signal braucht eine grosse Konsequenz. Wiederholungen schon.

Du gehst mit Werkzeugen nach Hause, die den Kopf nicht zum Antreiber gegen den Körper machen, sondern zum besseren Partner im Aufbau.

Premiere 08

Kommunikation des Körpers verstehen

Der Körper schreit selten zuerst. Oft verändert er vorher Atem, Schlaf, Muskelgefühl, Verdauung oder die innere Unruhe.

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Wie werden körperliche Veränderungen wahrgenommen und eingeordnet, ohne bei jedem Signal in Alarmismus zu fallen oder Warnungen zu übergehen?

01Der Unterschied zwischen neu und normal. Eine müde Muskulatur nach Belastung ist nicht dasselbe wie ein Muster, das wiederkommt, sich verschiebt oder mit Schlaf und Stimmung zusammenfällt.

02Atmung und muskuläres Befinden. Wir üben eine genauere Sprache für körperliches Erleben: eng, flach, schwer, unruhig, lokal, diffus, kurz oder anhaltend. Das ist die Grundlage für jede gute Entscheidung.

03Unruhe und Schlaf. Wenn das Herunterfahren nicht gelingt, ist das nicht automatisch eine Diagnose. Es ist aber ein Kontext, den Training, Essen und Tagesbelastung nicht ignorieren sollten.

04Beschwerden unter Belastung. Was darf beobachtet werden? Was verlangt Entlastung? Was sollte fachlich abgeklärt werden? Der Abend arbeitet mit Entscheidungswegen, nicht mit Selbstdiagnosen.

05Antworten statt Härte. Manchmal ist die richtige Reaktion Tempo. Manchmal Essen. Manchmal Pause. Und manchmal die Entscheidung, nicht noch eine Erklärung zu suchen, sondern Unterstützung.

Du hast ein besseres Vokabular für deinen Körper und kannst aus Beobachtungen eine ruhige, nachvollziehbare Trainingsentscheidung ableiten.

Premiere 09

Schlaf, Rhythmus, ANS-Status und Wearables im Arbeitsalltag

Ein schlechter HRV-Wert am Morgen ist kein Urteil. Er kann aber eine Frage auslösen, die man sonst übergangen hätte.

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Wie werden Schlaf, Tagesrhythmus, Ruhepuls, HRV und Wearables zu einer Hilfe für die Wochensteuerung – ohne dass ein Algorithmus den Alltag regiert?

01Schlaf ist ein Verlauf. Eine einzelne Nacht kann alles und nichts bedeuten. Wir schauen auf Rhythmus, Einschlafen, Wachphasen, Trainingszeitpunkt und das Muster über mehrere Tage.

02Arbeitstag, Abendtraining, Abendessen. Der Abend zeigt konkrete Reibungspunkte: spätes Training, spätes Essen, Bildschirm, innere Aktivierung. Nicht moralisch. Praktisch.

03ANS als Kontext, nicht als Etikett. Sympathikus und Parasympathikus helfen, Aktivierung und Erholung zu beschreiben. Sie liefern keine einfache Erklärung für jede schwache oder starke Nacht.

04Was Wearables messen – und was nicht. Ruhepuls, HRV und Schlafschätzungen werden als Hinweise gelesen. Geräte sehen Muster. Sie kennen deine Reise, deine Arbeit und dein Befinden nicht.

05Eine kleine tägliche Steuerung. Wir machen aus Daten und Körpergefühl drei mögliche Tagesentscheidungen: wie geplant trainieren, intelligent anpassen oder dem System einen anderen Reiz geben.

Du kannst Zahlen als Gespräch mit deinem Verlauf nutzen, statt dich morgens von einer Zahl führen oder verunsichern zu lassen.

Premiere 10

Leistungsdiagnostik im Verlauf: Wearables, MOXY, Laktat und Spiroergometrie richtig verstehen und Training damit steuern

Eine Leistungsdiagnostik ist kein Zeugnis. Sie wird erst wertvoll, wenn die nächste Trainingsentscheidung dadurch klarer wird.

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Welche Fragen beantworten Wearables, MOXY, Laktat und Spiroergometrie im Verlauf – und welche Trainingssteuerung ist daraus wirklich ableitbar?

01Nicht die Zahl, die Veränderung. Ein einzelner Test beschreibt einen Tag unter bestimmten Bedingungen. Erst wiederkehrende Messungen, vergleichbare Protokolle und der Trainingsverlauf zeigen eine Richtung.

02Laktat und Spiroergometrie. Wir übersetzen die Messung in verständliche Fragen: Wo verändert sich die Energiebereitstellung? Welche Bereiche lassen sich sinnvoll beschreiben? Was bleibt Messkontext?

03MOXY und der Blick ins lokale Gewebe. Die lokale Sauerstoffsättigung liefert eine zusätzliche Perspektive auf Belastung. Interessant wird sie dort, wo sie eine konkrete Frage ergänzt – nicht als weitere Zahl auf dem Bildschirm.

04Labor und draussen. Eine standardisierte Diagnostik und ein Wearable im Alltag haben unterschiedliche Stärken. Der Abend zeigt, wie sie sich ergänzen können, ohne sie gleichzusetzen.

05Von der Messung zur Woche. Wir arbeiten durch: Was würde eine Verschiebung im Verlauf für Grundlagenarbeit, Intensität, Versorgung oder die nächste Kontrollmessung bedeuten?

Du verstehst, weshalb gute Diagnostik nicht mehr Daten produziert, sondern bessere Fragen und konkretere nächste Trainingsschritte.

Premiere 11

Darm verstehen: Zentrum von Leistung, Regeneration und Sensorik

Ein unruhiger Bauch auf einer langen Fahrt ist kein peinliches Detail. Er kann den ganzen Plan verändern.

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Wie wird der Darm als Ort von Aufnahme, Verträglichkeit und Rückmeldung verstanden – gerade wenn Dauer, Intensität und Verpflegung zusammenkommen?

01Darüber spricht man zu selten. Stuhlgang, Gase, Druck, Blähungen und Bauchgefühl kommen auf den Tisch. Ohne Tabu, ohne schnelle Erklärung und ohne den Anspruch, dass jedes Symptom dasselbe bedeutet.

02Belastung verändert Verdauung. Ruhige lange Belastung, intensive Abschnitte, Wärme, Konzentration und Nervosität stellen unterschiedliche Anforderungen an Magen und Darm.

03Aufnahme ist trainierbar – aber nicht beliebig. Wir zeigen, wie Mengen, Konsistenzen, Kombinationen und Timing im Training vorsichtig getestet werden. Der lange Tag darf nicht der erste Versuch sein.

04Darm und Kopf. Bauchgefühl ist keine mystische Abkürzung. Es ist aber auch nicht vom restlichen System getrennt. Belastung, Anspannung und Verdauung sprechen miteinander.

05Ein Protokoll für Verträglichkeit. Was wurde gegessen? Wann? Bei welcher Intensität? Wie war Schlaf, Wärme und Stress? Wer diese Fragen sauber sammelt, bekommt aus Chaos mit der Zeit ein Muster.

Du kannst eine individuelle Verpflegungsstrategie über Monate aufbauen, statt am grossen Tag auf Hoffnung und Magengefühl allein angewiesen zu sein.

Premiere 12

Die letzten Tage und der lange Tag selbst: Anreise, Verpflegung, Tempo und Entscheidungen

· zwei Tage vor dem Tourstart am 28. August 2027

Die Tour wird nicht am Start entschieden. Sie wird in den letzten Tagen vorbereitet – und unterwegs immer wieder neu gelesen.

Den Abend im Detail ansehen

Wie werden Anreise, Tapering, Versorgung, Tempo und schwierige Entscheidungen so vorbereitet, dass sie unter Müdigkeit noch abrufbar bleiben?

01Die Tage vorher. Weniger Training heisst nicht, dass alles egal ist. Wir ordnen Tapering, Schlaf, Anreise, Material und Essen so, dass die letzten Tage nicht zum chaotischen Zusatzprojekt werden.

02Nichts Neues am Start. Verpflegung, Kleidung, Licht, Taschen, Abläufe: Was am langen Tag funktionieren soll, wurde vorher getestet. Das senkt kognitive Last, wenn Müdigkeit steigt.

03Tempo als erste Verpflegung. Ein zu hohes Tempo lässt sich nicht mit einem Gel korrigieren. Wir übersetzen Höhenmeter, Zeit, Wind und Tagesform in eine Pacing-Logik, die nicht nur in Stunde eins gut aussieht.

04Wenn der Plan nicht mehr passt. Verdauung, Wetter, Schlafmangel, Kälte oder eine unerwartete Schwäche verlangen Entscheidungen. Der Abend setzt vorher klare Anker für Tempo, Pause, Essen und gegebenenfalls Abbruch.

05Der lange Tag ist keine Prüfung des Charakters. Er ist die Summe aus Vorbereitung, Wahrnehmung und Entscheidungen. Genau deshalb endet die Reihe nicht mit einem Motivationssatz, sondern mit einer handhabbaren Checkliste.

Du kannst für die letzten Tage und den langen Tag selbst einen konkreten Entscheidungsrahmen vorbereiten – damit du unterwegs nicht erst unter Druck überlegen musst, was jetzt richtig ist.

Stiftung Wunderlampe

Wissen teilen. Etwas weitergeben.

Von jeder einzelnen Premiere gehen 25 % des Bruttoerlöses an die Stiftung Wunderlampe. Bei einer Einzelkarte von CHF 39.– sind das CHF 9.75. Zahlungsgebühren verändern diesen Betrag nicht.

Ein späteres Gesamtangebot wird nach derselben Regel ausgewiesen, sobald Preis, Zugang und alle Termine ausdrücklich freigegeben sind. Bis dahin wird nichts rabattiert oder vorverkauft, das noch nicht sauber steht.

CHF 39.– pro Premiere.

Die Einzelkarte ist bewusst klar gehalten: ein eingespielter Abend, ein persönlicher geschützter Zugang, ein Thema, das in sich steht. Keine Live-Pflicht. Kein künstlicher Druck.

Der erste Abend ist jetzt geöffnet: ca. 59 Minuten, persönlich geschützt für Käufer. Die weiteren Premieren erscheinen mit ihrem jeweiligen Termin und dem realen Ticketweg.